Gusto
Staatlich Fachingen

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Gusto ist für Deutschlands Top-Köche & -Gastronomen die Nr. 2 unter den relevanten Restaurantführern...


(Quelle: Sternklasse-Umfrage 2016)

Seit sieben Jahren befragt das STERNKLASSE-Magazin für die GEROLSTEINER-BESTENLISTE alle rund 5.000 getesteten und bewerteten Restaurants in einer anonymisierten, repräsentativen Umfrage nach ihrer Meinung zu den aktuellen Restaurantführern. Sie werden gebeten, jeweils Punkte von 0 – 100 oder eine „Schulnote“ zu vergeben.

Bereits im zweiten Jahr kann sich Gusto auf dem 2. Platz behaupten – dieses Jahr sogar um fünf Punkte verbessert und mit sehr deutlichem Abstand zum drittplatzierten Restaurantführer. Die Gastronomiebranche bewertet den Newcomer unter den bundesweiten Guides in den Kategorien Kompetenz, Sorgfalt, Unabhängigkeit, Seriosität, Zuverlässigkeit und Informationsgehalt mit 75 Punkten, was der Schulnote “gut” entspricht.

Vom regionalen Restaurantführer zu den führenden Guides in Deutschland

Vor über zehn Jahren als regionaler Restaurantführer in Bayern konzipiert, hat sich Gusto zwischenzeitlich in der gesamtdeutschen Restaurant- und Feinschmeckerszene einen sehr guten Namen gemacht und ist zum bundesweit vielbeachteten Gourmetführer avanciert. Dabei hat der jüngste unter den einschlägigen Guides bereits einige der sogenannten etablierten, alteingesessenen "Größen" dieses Genres hinter sich gelassen, denn Gusto brachte viel frischen Wind in das seit Jahrzehnten recht statisch von einer Hand voll Publikationen beherrschte Feld der Gourmetkritik – nicht zuletzt durch offene Worte und Transparenz.

Von Anfang an stand bei Gusto fachlich versierte, nachvollziehbare, möglichst objektive Restaurantkritik im Mittelpunkt. Basis hierfür sind regelmäßige, unangemeldete Testbesuche, die zugleich den größten Kostenfaktor darstellen. Es liegt auf der Hand, dass sich ein seriös recherchierter, repräsentativer Restaurantführer aufgrund der hohen Testkosten nicht allein durch den Buchhandelsabsatz und ein wenig Anzeigenwerbung finanzieren lässt. Daher versuchen mittlerweile ausnahmslos alle Guides auf dem deutschen Markt, zusätzliche Einnahmen durch Anzeigenwerbung von den Restaurants, kostenpflichtige Fotos oder Internet-Premiumeinträge zu generieren. Ein legitimes Prozedere, sofern die damit erzielten Umsätze tatsächlich in Restauranttests investiert werden und die redaktionelle Unabhängigkeit nicht darunter leidet. Leider scheint beides nicht immer der Fall zu sein.

Deshalb hat sich Gusto nach zahlreichen konstruktiven Gesprächen mit verschiedenen Gastronomen dazu entschlossen, eine Art "Startgebühr" oder "Kostenpauschale" (aktuell in Höhe von netto 269 Euro) zu erheben, die den angemeldeten Restaurant nicht nur einen anonymen Testbesuch garantiert, sondern den nach Gusto-Kriterien zur Aufnahme in Frage kommenden Restaurants auchdie umfangreiche Darstellung in der Buchausgabe, auf der Internet-Plattform und ab der Ausgabe für 2018 auch in der neuen Gusto-APP. Und um noch mehr Transparenz zu schaffen, wird den teilnehmenden Restaurants nach Veröffentlichung der Jahresausgabe jeweils die entsprechende Kopie des Rechnungsbelegs zukommen: der unumstößliche Beweis, dass aktuell getestet wurde. Das einzig akzeptable Zeugnis sauberer Recherche, welches in dieser Form derzeit von keinem anderen Restaurantführer in Deutschland geboten werden kann. Nähere Infos finden Sie auch hier.

Dass von Seiten der Gastronomen mit dem Entrichten der Startgebühr auf Text und Bewertung keinerlei Einfluss genommen werden kann, ist ebenso selbstverständlich wie die Tatsache, dass dem Anspruch auf eine sorgfältige und fachgerechte Herangehensweise durch die Gusto-Tester Rechnung getragen wird. Natürlich werden bei Gusto zugunsten der Vollständigkeit auch Häuser getestet, bewertet und in den Guide aufgenommen, die sich nicht an dem neuen Prozedere beteiligen möchten. Diese werden ebenso objektiv und unvoreingenommen geprüft, können allerdings nur in Form eines Grundeintrags mit Kurztext und ohne Foto dargestellt werden.

Ziel ist es, mittelfristig alle Restaurants von dieser Idee zu überzeugen, und zu verdeutlichen, dass diese einheitliche Gebühr nicht zur Gewinnmaximierung des Verlages dient, sondern nachweislich zweckgebunden zur Verbesserung der Recherchequalität eingesetzt wird – wovon schlussendlich nicht nur die Leserinnen und Leser, sondern auch die Restaurants selbst profitieren.

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